In der nicht eben denkmalfreundlichen Zeit der DDR hat Hans Nadler als Leiter der Arbeitsstelle Dresden des Instituts für Denkmalpflege darauf hingewirkt, dass nicht nur viele Monumente erhalten geblieben sind, sondern auch so manche Kriegsruine wieder aufgebaut werden konnte. Er schuf mit seinen Mitarbeitern eine leistungsfähige Institution, die heute als Landesamt für Denkmalpflege den Anforderungen der Gegenwart gewachsen ist. Mit wie viel Schwierigkeiten dies in zähem Ringen und bei Rückschlägen gelungen ist, beschreibt Magirius als Zeitzeuge und langjähriger Mitarbeiter. Beigefügt sind 45 hauptsächlich dem Nachlass Hans Nadlers entnommene zeitgenössische Schriftstücke. Sie widerspiegeln eine inzwischen weithin vergessene histo-rische Epoche.
Sandstein, 2010
251 S., 357 teils farb. Abb., broschiert
29,7 x 21 cm
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